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12 Pfeile – Konfirmation weltweit

Für Pfarrerinnen und Pfarrer

Konfirmation weltweit ins Gespräch bringen: ein Projekt für Konfirmandenarbeit, Gemeinde, Gottesdienst, internationale Kontakte und neue Perspektiven.

Konfirmation weltweit ins Gespräch bringen

„12 Pfeile – Konfirmation weltweit“ lädt Gemeinden, Konfirmandengruppen und kirchliche Mitarbeitende dazu ein, Konfirmation über den eigenen Ort hinaus zu betrachten.

Ausgangspunkt ist Schwalmstadt-Ziegenhain, ein zentraler Ort der Konfirmationsgeschichte. Von hier aus zeigen zwölf Pfeile in Länder, in denen Konfirmation bis heute gefeiert, vorbereitet und unterschiedlich verstanden wird.

Der Impuls

Konfirmation ist nicht nur ein lokales Ereignis.

Sie verbindet Orte, Kirchen, Jugendliche und Traditionen weltweit. Genau das kann für die Konfirmandenarbeit ein starker Impuls sein.

Impuls für die Konfirmandenarbeit

Das Projekt kann Konfirmandinnen und Konfirmanden helfen, ihre eigene Konfirmation neu zu verstehen.

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Weltweiter Blick

Jugendliche entdecken, dass Konfirmation in vielen Ländern gefeiert wird – aber sehr unterschiedlich.

Taufe und Segen

Die Verbindung von Taufe, Bekenntnis, Segen und Gemeinde wird neu verständlich.

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Eigene Fragen

Der internationale Vergleich öffnet Raum für persönliche Glaubens- und Lebensfragen.

Konfirmation wird so nicht als isolierter Termin betrachtet und nicht nur als Tradition der eigenen Gemeinde. Sie wird sichtbar als Teil einer weltweiten Geschichte von Taufe, Glauben, Segen, Bekenntnis und Gemeinschaft.

Mögliche Einsatzformen

Das Projekt kann klein beginnen oder als größere Einheit in die Konfirmandenarbeit eingebunden werden.

  • eine Konfi-Stunde
  • ein Konfi-Tag
  • eine Projektphase
  • eine internationale Einheit
  • ein Vergleich mit anderen Ländern
  • eine QR-Code-Arbeit
  • eine kreative Gruppenarbeit
  • eine Predigt- oder Gottesdienstidee
  • eine Gemeindeveranstaltung
  • eine Kooperation mit Schulen

Themen für die Konfi-Arbeit

Die Länderbeiträge können Ausgangspunkt für Gespräche, Gruppenarbeit, Gottesdienstimpulse oder Medienprojekte sein.

Mögliche Leitfragen

Diese Fragen eignen sich für Konfirmandenunterricht, Gruppenarbeit oder Gesprächsimpulse.

Was bedeutet Konfirmation?
Was wird bei der Konfirmation bekräftigt?
Welche Rolle spielt die Taufe?
Warum gibt es Konfirmation in so vielen Ländern?
Wie erleben Jugendliche weltweit ihre Konfirmandenzeit?
Was unterscheidet Confirmation, Confirmação, Ferming und rippikoulu?
Was bedeutet Segen?
Was bedeutet persönliches Bekenntnis?

Gemeinden als Partner

Gemeinden können das Projekt auf unterschiedliche Weise unterstützen.

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Gruppen beteiligen

Eine Konfirmandengruppe kann ein Land übernehmen, Fragen entwickeln oder Beiträge erstellen.

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Kontakte vermitteln

Gemeinden können internationale Kontakte, Partnergemeinden oder persönliche Verbindungen einbringen.

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Impulse entwickeln

Möglich sind Gottesdienstimpulse, Statements, Interviews oder Beiträge aus der Gemeindepraxis.

  • eine Konfirmandengruppe beteiligen
  • ein Land übernehmen
  • Kontakte ins Ausland vermitteln
  • Interviews vorbereiten
  • kurze Statements beisteuern
  • Bild- oder Videomaterial ermöglichen
  • einen Gottesdienstimpuls entwickeln
  • Erfahrungen aus der eigenen Konfirmandenarbeit teilen

Warum es sich lohnt

Das Projekt macht sichtbar: Konfirmation verbindet Orte, Kirchen, Jugendliche und Traditionen weltweit.

Gerade für die Konfirmandenarbeit kann das ein starker Impuls sein. Jugendliche entdecken, dass ihre Fragen nicht allein stehen. Andere junge Menschen in anderen Ländern fragen ähnlich – aber oft unter ganz anderen Bedingungen.

Mit der Gemeinde mitmachen

Pfarrerinnen und Pfarrer, Gemeindepädagoginnen und Gemeindepädagogen oder Kirchenvorstände können sich über die Kontaktseite melden. Gemeinsam kann geklärt werden, ob ein Länderbeitrag, ein Konfi-Projekt, ein Gottesdienstimpuls oder eine internationale Kontaktaufnahme passend ist.

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